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Die Märchenmaschine

Ein tollkühnes Experiment für Menschen ab 5 Jahren

Foto: David Adair

Wieso unterschreibt Rotkäppchen im Publikum Autogramme? Wann braucht man einen Sprachhut? Wozu dient die Brumpfselschlaufe? Warum tauscht Hans im Glück den Goldklumpen gegen eine Gans ein? Wo ist Victoria? Wo ist der Herr Professor? Wohin verschwinden alle? Wer kann eigentlich diese Maschine bedienen? Moment mal! Lassen wir doch die Protagonisten selber zu Wort kommen:

«Ich war am Putzen, als ich ein Geräusch hörte und ein kleiner Mensch erschien, der anfing mir Befehle zu geben. Mir! Ich musste ihm klarmachen, dass es so mit mir nicht geht. Also liess ich den Hebel los und plötzlich...» (Victoria, Putzfrau des Theaters, wo alles begann. Huelva, Spanien)

«Ich bin NORMAL, aber um in dieser Maschine arbeiten zu können, war es notwendig mich klein zu machen. Sehen sie diesen Hebel? Bis jetzt habe ich ihn noch nicht benützt. Stellen Sie sich vor, Märchen werden Wirklichkeit!» (Herr Professor. Zürich, Schweiz)

«...und dann erschien ich an einem Ort mit vielen Leuten, alle schauten mich an und dort war auch ein sehr sympathischer Herr Professor, der redete in einer Sprache, die ich nicht verstand...» (Rotkäppchen. Bordeaux, Frankreich)

«Eine Maschine!, sagte sie und es war das seltsamste Möbel, das ich in meinem Leben gesehen hatte...» (Hans im Glück. Pfüpflisau, Schweizer Alpen)

« ...sie schluckte die Leute und dann wurden sie wieder ausgespuckt, aber es waren nicht die gleichen, die sie vorher geschluckt hatte, sondern andere. Und wir mussten der Putzfrau, die gerade aus der Maschine kam und ziemlich «gaga» war, erklären, dass...» (Jörg, Zuschauer)

«Das Theater Gómez-Müller weicht im Verlauf dieses cybermässigen Märchens die bis anhin prägende Spielvorgabe «hier Spanierin, da Schweizer» zusehends phantastisch auf (...). Gómez-Müller behaupten im Kindertheater eine interessante Nische: Sie erzählen spannend und trickreich über wohlbekannte Märchen, ohne überangepasst auf der Weihnachtsschiene zu fahren.» (Neue Zürcher Zeitung)


Technische Daten:
Stückdauer: 60 Min. ohne Pause
Spielort: Verdunkelbarer Saal mit Licht- und Tonanlage für CD
Fehlende Elemente der Technik können nach Absprache vom Theater Gómez-Müller mitgebracht werden.
Gage : Auf Anfrage

Regie: Norberto Presta
Idee: Marcel Joller Kunz, Norberto Presta, Gómez-Muller
Spiel: Marina Navarrete, Marcel Peter
Bühnenbild: Pesche Panero, Salome Bäumlin
Kostüme: Mary Lawler
Tonaufnahmen: Henry Camus

 


© Gómez-Müller 2006